Vortrag und Workshop

beim Fachkongress Cranio Suisse
Rhythmus ist Leben IM-Puls mit der Craniosacral Therapie

Freitag, 12. bis Samstag, 13. Juni 2026

Kulturzentrum Alte Kaserne Winterthur, Schweiz

Vortrag: 

Rhythmen des Gehirns – nonverbale Kommunikation und Interaktion zwischenTherapeut*in und Klient*in
Samstag, 13. Juni 2026  14.00 Uhr bis 15.00 Uhr 

Referentin: Christl Brucher, Neuroscience and Art e.V.

Mit spektralanalytischer EEG-Messung lassen sich emotionale Zustände wie Blockaden, Traumata, Ängste, Umweltbelastungen sowie Empathie, Intuition und Bewusstseinszugänge sichtbar machen. Parallele EEGs bei Therapeut*in und Klient*in verdeutlichen die Bedeutung der therapeutischen Beziehung. Auch nonverbale Informationsübertragung und innere Haltung werden messbar.

Die Ergebnisse ermöglichen eine gezielte Optimierung therapeutischer Prozesse.

Workshop: 

Die Bedeutung der Rhythmen des Gehirns für Therapie, Gesundheit und  Bewusstsein
Samstag, 13. Juni 2026  15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Leitung: Christl Brucher, Neuroscience and Art e.V.

Die Inhalte des Referats werden vertieft und auf spezielle Themen wie Traumata, Umwelteinflüsse und persönliche Belastungen fokussiert. Messungen aus Forschungsprojekten zeigen nicht nur die Wirkung verschiedener manueller Therapien, sondern auch von Laser, Licht und Farbe.

Aus diesen Messgrafiken sollen Informationen abgeleitet werden über Möglichkeiten, den eigenen Weg zur Gesundheit und Bewusstsein zu gestalten. Die Frequenzen des Deltabereichs können für Therapeut*innen ein Schlüssel sein, die eigene Arbeit zu intensivieren.

 

Vortrag: Musik zur Harmonisierung und Synchronisierung der Gehirnfrequenzen

Vortrag am Freitag, 03. Juli 2026

Referentin:  Christl Brucher, Neuroscience and Art e.V.

Mit einem speziellen EEG-spectralanalytischen Messverfahren können funktionelle Prozesse des Gehirns sichtbar gemacht werden. In dementsprechenden Messgrafiken zeigen sich EEG- Korrelate für Gefühle, die zum einen als Blockaden, Traumatisierungen, Ängste, Umweltbelastungen oder aber auch als Empathie, Intuition und Offenheit für Bewusstseinsprozesse interpretiert werden können.

Parallele Messungen zwischen Musiker und Zuhörer ermöglichen Erkenntnisse über die Wirkung von Musik und die nonverbale Kommunikation und emotionale Interaktion zwischen Sender und Empfänger während des Hörens. Ein Blick in zahlreiche Forschungsprojekte über Tempi, Stimmungen, Instrumente, Komponisten und Interpreten ist im Vortrag möglich.

Unser Gehirn ist plastisch und lebenslang zur plastischen Reorganisation bereit. Das bedeutet, dass wir uns durch Lernprozesse ständig weiter entwickeln können. Das Gehirn verändert sich und passt sich den jeweiligen Lebensumständen an, entwickelt aber auch Kompensationsstrategien zum Umgang mit belastenden Emotionen und Erfahrungen. Fest verankerte Muster verändern sich nicht ohne gezielte therapeutische Intervention Dies ist auch durch den gezielten Einsatz von Musik möglich, um diese Prozesse zu initiieren und therapiebegleitend zu unterstützen.

Wir arbeiten mit neuroaktiver Musik. Diese spezielle Musik kann auf der Grundlage einer entsprechenden diagnostischen Messung für unsere Klienten individualisiert erstellt werden.